Gegründet wurde die Hochschule als Winterschule für Bauhandwerker an der unteren K?nigstrasse gegenüber den damaligen Stallungen des K?nigs. Der historische Egle-Bau (heutiger Bau 1) wurde durch den damaligen Schuldirektor Joseph von Egle zwischen 1867 und 1873 am Stadtgarten erbaut. 1918 war sie als K?niglich Württembergische Baugewerkeschule die gr??te der damals 67 Bauschulen Deutschlands mit 923 br88冠亚体育den. Die Hochschule wuchs kontinuierlich weiter und entwickelte sich von der ursprünglichen Ingenieurschule bis 1971 zur Fachhochschule für Technik Stuttgart. 2005 erfolgte als Hochschule für Technik Stuttgart (HFT) im Rahmen des Bologna-Prozesses die Umstellung auf das br88冠亚体育-br88冠亚体育-System. Seit 188 Jahren bildet die Hochschule gefragte Nachwuchskr?fte in mittlerweile 33?br88冠亚体育- und br88冠亚体育studieng?ngen aus.

Seit
1832

Die Geschichte der HFT Stuttgart

Von den Anf?ngen als Winterschule für Handwerker zur heutigen Hochschule für Technik Stuttgart

1832 Gründung der Winterschule für Bauhandwerker
Die Schule sollte es Bauhandwerkern erm?glichen, im Sommer der praktischen Ausübung ihres Handwerks nachzukommen und sich im Winter, w?hrend die Baut?tigkeit ruhte, weiterzubilden. Bis 1840 war die Winterschule mit der Sonntagsgewerbeschule vereint und im Kavaliersbau an der unteren K?nigstrasse gegenüber dem Marstall untergebracht.
1845 Umbenennung in Winterbaugewerkeschule
Die Einrichtung wurde selbstst?ndig geführt mit einer br88冠亚体育denzahl von 107, damals noch Teilnehmer genannt. Sie zog in einen Flügel der ?Legions-Caserne“ an der Marienstra?e. 1858 stieg die Zahl der br88冠亚体育den auf 251 und 1862 bereits auf über 500. Joseph von Egle (1818 – 1899) wurde 1848 Direktor. Als Architekt und Hofbaumeister erhielt er hohe Ehrungen und zahlreiche Auszeichnungen, au?erdem wurde er in den pers?nlichen Adelsstand erhoben.
1865 Dekret für die K?nigliche Baugewerkeschule
Aufgrund der steigenden br88冠亚体育denzahl und zur besseren Ausnützung des Lehrpersonals wurde zum ersten Mal im Sommer- und Wintersemester ?in fünf je halbj?hrigen Cursen“ unterrichtet. Gleichzeitig wurde eine Geometerschule eingerichtet. Die Schule erhielt das Vorschlagsrecht für die Berufung von Hauptlehrern als Professoren, die vom K?nig ernannt wurden.
1869 Umbenennung in K?nigliche Württembergische Baugewerkeschule
Eine weitere Fachschule für Maschinenbauer kam hinzu, die 1912 als selbstst?ndige Maschinenbauschule nach Esslingen verlegt wurde, der Kern der dortigen Hochschule.
1873 Fertigstellung des historischen Egle-Baus
Der historische Egle-Bau (heutiger Bau 1) wurde zwischen 1867 und 1873 am Stadtgarten durch Joseph von Egle erbaut. Kurze Zeit nach Abschluss der Bauarbeiten stellte sich heraus, dass der Neubau bereits wieder zu klein war.
1900 Bauerweiterungen
Nachdem die Zahl der Schüler auf 800 angewachsen war, erfolgte unter Direktor Karl Walter (1834 – 1906), dem Nachfolger Egles, die Erweiterung des Schulgeb?udes durch den Anbau von Seitenflügeln im Neorenaissancestil des Altbaus. Damit blieb die formale Einheit gewahrt.
1906 Reformen im Lehrplan
Unter Professor Paul Schmohl (1870 – 1946), der ein bekannter Architekt war, und der Schule bis 1935 vorstand, kam es ab 1906 zu einer Neuausrichtung des Lehrplans. Zur Aufnahme des Studiums musste eine Vorpraxis und zur Ablegung des Staatsexamens eine zweij?hrige Zwischenpraxis nachgewiesen werden.
1918 Gr??te Bauschule Deutschlands
Mit 923 br88冠亚体育den war die K?niglich Württembergische Baugewerkeschule die gr??te der damals 67 Bauschulen in Deutschland.
1924 Umbenennung in Staatliche H?here Bauschule Stuttgart
Seit 1918 als Württembergische Baugewerkeschule geführt, ?nderte sich der Name 1924 erneut. Ein Jahr sp?ter wurde aufgrund der erh?hten Anforderungen an die Allgemeinbildung die Mittlere Reife als Zugangsvoraussetzung eingeführt.
1938 Umbenennung in Staatsbauschule Stuttgart
Aufgrund der reichseinheitlichen Gleichschaltung wurde die H?here Bauschule in Staatsbauschule Stuttgart umbenannt. Ihr Ruf als gute Ausbildungsst?tte für die Ingenieure des Bauwesens ging weit über die Grenzen des Landes hinaus.
1944 Zerst?rung des Schulgeb?udes
W?hrend des Zweiten Weltkriegs und in den Nachkriegsjahren wurde der Unterricht in behelfsm??iger Unterbringung in mehreren Geb?uden der Stadt fortgesetzt.
1947 Wiederaufbau der Schule
Professor Rudolf Lempp (1887 – 1981) begann seine Amtszeit als Direktor und baute die stark zerst?rte Staatsbauschule wieder auf. Er gab ihr den Ruf als führende Ausbildungsst?tte für Ingenieurinnen und Ingenieure des Bauwesens zurück.
1951 Gründung des Vereins ?Freunde der Staatsbauschule e.V.“
Der Verein übernahm die Aufgabe, die Hochschule finanziell und ideell zu unterstützen sowie Hilfe bei der Wohnungsbeschaffung zu leisten. Der Verein hei?t heute ?Freunde der Hochschule für Technik Stuttgart e.V.“.
1953 Direktorenwechsel
Professor Karl Gonser (1902 – 1979) wurde zum Direktor der Staatsbauschule ernannt. Er setzte sich für eine gründliche Lehrplanreform ein, bei der die bisher gemeinsame Ausbildung für Architektinnen und Architekten sowie Bauingenieurinnen und Bauingenieure in zwei getrennte Studieng?nge aufgegliedert wurde.
1963 Joseph-von-Egle-Heim
Mit 99 Betten für br88冠亚体育de konnte der Verein der Freunde das Joseph-von-Egle-Heim als hochschulnahes Wohnheim übergeben.
1964 Umbenennung
Die Schule wurde in Staatliche Ingenieurschule für Bauwesen – Staatsbauschule Stuttgart umbenannt.
1965 Einführung der neuen Prüfungsordnung
Das Studium wurde mit Einführung der neuen Prüfungsordnung aufgeteilt. Die Staatsbauschule gliederte sich nun in die Abteilungen Hochbau, Ingenieurbau, Vermessung und Grundlagenf?cher.
1967 Direktorenwechsel
Professor Ludwig Hilmar Kresse (1914 – 1985) übernahm im Jahre 1963 die Leitung der Abteilung Hochbau. 1967 wurde er zum Direktor gew?hlt. Unter seiner Leitung vollzog sich die Umwandlung der Staatsbauschule zur Fachhochschule. Er war der erste Rektor und betrieb in dieser Zeit den weiteren Ausbau der Fachhochschule.
1968 Studentenunruhen
Die folgenden Jahre waren gepr?gt von studentischen Unruhen, Streiks und Demonstrationen. Als Folge der zahlreichen Diskussionen ergab sich, dass in die Beschluss fassenden Gremien eine Vertretung der br88冠亚体育den und der Assistentinnen und Assistenten als stimmberechtigte Mitgliederinnen und Mitglieder aufgenommen wurde.
1971 Umbenennung in Fachhochschule für Technik Stuttgart
Im Zuge der Entwicklung zu immer h?heren Anforderungen an die Ingenieurausbildung wurde die Staatsbauschule zur Fachhochschule für Technik Stuttgart (FHT). Sie geh?rt seitdem zum terti?ren Bildungsbereich und ist als K?rperschaft des ?ffentlichen Rechts statusgem?? den Universit?ten gleichgestellt.
Die Hochschule w?chst
An der FHT wurden die Fachbereiche Architektur, Bauingenieurwesen, Mathematik, Vermessung und Grundlagen eingerichtet. Zugangsvoraussetzung war das Abitur oder die Fachhochschulreife. Das Studium dauerte acht Semester inklusive zwei Praxissemester. Der Egle-Bau, 1870 für 450 br88冠亚体育de konzipiert, musste inzwischen 1.200 br88冠亚体育de aufnehmen. Da dies zu unertr?glichen Verh?ltnissen führte, wurden R?ume in benachbarten Geb?ude angemietet.
1973 Weitere Geb?ude kamen hinzu
Zu Beginn des Wintersemesters 1973/74 war es m?glich, das von der Universit?t freigegebene Geb?ude an der Rückseite des Innenhofes zu beziehen und dort H?rs?le und Labore einzurichten. 1974 wurde das Geb?ude der Landessparkasse (heute Bau 2) zum Teil übernommen.
1975 Neue Studien- und Prüfungsordnung
Zum Sommersemester 1975 wurde eine neue Studien- und Prüfungsordnung eingeführt. Zudem wurde aufgrund der hohen Bewerberzahlen ein Numerus Clausus festgelegt.
1976 Einrichtung des Rechenzentrums und der Bibliothek
Die Installation des Rechenzentrums im Bau 2 war für die Professorinnen und Professoren, die br88冠亚体育den und für die Verwaltung eine gro?e Erleichterung. Die gesamte Zeugnisdokumentation und die Erstellung der Immatrikulationslisten konnten auf EDV umgestellt werden.
1977 Rektorenwechsel, FHT-Bericht und ?Stallfest“
Professor Rolf Schmalor (1921 – 2005) war von 1977 bis 1985 Rektor der FHT. Er hat den Ausbau der Hochschule quantitativ und qualitativ tatkr?ftig vorangetrieben. Für seine Verdienste um die FHT wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen. Nach langer Pause fand wieder ein br88冠亚体育denfest statt, das sogenannte ?Stallfest?, und der FHT-Bericht wurde ins Leben gerufen, der die Professorenschaft, Lehrbeauftragte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie br88冠亚体育de über das jeweils abgelaufene Jahr informierte.
1978 Neue Studieng?nge
Die neuen Studieng?nge Innenarchitektur und br88冠亚体育 wurden als Halbzüge eingerichtet. Die br88冠亚体育denzahl war auf 1.700 angewachsen.
1979 Einrichtung eines technischen Beratungsdienstes
Der technische Beratungsdienst wurde der Steinbeis- Stiftung für Wirtschaftsf?rderung des Landes Baden-Württemberg zugeordnet mit dem Ziel, den Technologietransfer von der Hochschule an mittelst?ndische Unternehmen des Landes Baden- Württemberg zu f?rdern. Au?erdem wurde das Internationale Fortbildungszentrum für Photogrammetrie- Operateure (IPO) eingerichtet. Ziel des IPO war die Fortbildung von Operateuren, besonders aus der Dritten Welt.
1982 Erweiterung der R?umlichkeiten
Die Raumnot der FHT hatte sich trotz sporadischer Fl?chenzuweisungen st?ndig vergr??ert. 1982 verfügte die FHT über 10.000 m? Nutzfl?che, die nach einem Richtwert für etwa 840 br88冠亚体育de ausreichen würde. Somit besa? die Hochschule nur etwa 50 Prozent der notwendigen Nutzfl?che. Der FHT wurden die beiden oberen Geschosse des Geb?udes K2 der Universit?t zugewiesen, und es erfolgte der Umbau im Bau 2. Im EG wurden R?ume für die Bibliothek und das Informationszentrum, im UG dringend ben?tigte Werkstatt- und Laborr?ume geschaffen.
1985 Rektorenwechsel
Professor Dr. Klaus-Jürgen Zabel (*1928) übernahm das Rektoramt. Er hat sich vor allem für die Erweiterung der R?umlichkeiten eingesetzt und sich in der Reihe der selbst bauenden Rektoren verewigt, indem er, zusammen mit einer Architektengruppe, den Bau 3 und den Glassteg gebaut hat. Gleichzeitig begannen die Sanierung und der Teilumbau von Bau 1 sowie von Bau 2, au?erdem wurden neue H?rs?le im Bereich der Hofunterkellerung geschaffen.
1988 Gründung des Joseph-von-Egle-Instituts
Das Joseph-von-Egle-Institut für Innovation und Transfer in der Bautechnologie, das heutige IAF, wurde gegründet. Es diente der Durchführung von angewandten Forschungsarbeiten in allen mit dem Bauen zusammenh?ngenden Fachgebieten.
1998 Neuer Aufbaustudiengang als Gemeinschaftsprojekt
Im Wintersemester 1989/90 konnte erstmals im neu eingerichteten Aufbaustudiengang Umweltschutz studiert werden. Der Aufbaustudiengang ist ein Gemeinschaftsprojekt der Fachhochschulen Nürtingen, Reutlingen, Esslingen und Stuttgart.
1990 br88冠亚体育denzahl steigt
Im Wintersemester 1990/91 stieg die Zahl der br88冠亚体育den über die 2.000er-Marke.
1992 Fachbereich Architektur im Bau 3
Nach Teilabbruch und Umbau von Bau 3 konnte im Januar mit dem Bezug des Geb?udes begonnen werden. Im Erdgeschoss wurden die Labore des Fachbereichs Bauingenieurwesen und die ?ffentliche Baustoffprüfstelle untergebracht.
1993 Rektorwechsel, neue Zeitung
Professor Dr. Martin Stohrer (1943 – 2008) übernahm das Rektoramt. Er wurde bereits 1978 an die FHT berufen, um den Studiengang br88冠亚体育 aufzubauen. Die Hochschule erhielt ein neues Logo, und die Hochschulzeitung ?Stallgeflüster“ wurde ins Leben gerufen. Sie erscheint halbj?hrlich.
1994 Weitere Sanierungsma?nahmen
Im Bau 2 wurden die Sanierungsarbeiten beendet, den Studieng?ngen Mathematik, Vermessungswesen und Innenarchitektur standen nun arbeitsgerechte R?ume zur Verfügung.
1995 Umbenennung, neue Geb?ude
Aufgrund des neuen Fachhochschulgesetzes wurde der Name Fachhochschule für Technik Stuttgart in Fachhochschule Stuttgart – Hochschule für Technik (HFT) ge?ndert. Der HFT wurde das Geb?ude Kienestra?e 45 zugesprochen. Im sogenannten Bau 4 wurden die Fachbereiche Bauingenieurwesen sowie Grundlagen und br88冠亚体育 untergebracht. In einem studiengangübergreifenden Studienprojekt entstand der erste Pavillon im Hof, genannt Block 4. Er wurde von br88冠亚体育den geplant und gebaut. Der Bau in Holzkonstruktion wurde mit Spendengeldern finanziert und steht als studentischer Treffpunkt zur Verfügung.
1996 Umbenennung eines Fachbereichs
Der Fachbereich Vermessungswesen wurde in ?Vermessung und Geoinformatik“ umbenannt.
1997 Gestaltung des Innenhofs
Der Innenhof zwischen Bau 1 und Bau 3 wurde fertig gestellt. Vier B?ume bringen seitdem Grün in den Innenhof.
1998 Künstlerische Eignungsprüfung
Im Studiengang Innenarchitektur wurde eine künstlerische Eignungsprüfung eingeführt. Ein multifunktionaler br88冠亚体育denausweis wurde ausgegeben.
1999 Erster br88冠亚体育-Studiengang
Mit dem englischsprachigen br88冠亚体育-Studiengang Photogrammetry and Geoinformatics begann die br88冠亚体育-br88冠亚体育-?ra der Hochschule.
2001 Umstrukturierung der Fachbereiche
Aus bisher fünf wurden die drei Fachbereiche Architektur und Gestaltung, Bauingenieurwesen, br88冠亚体育 und Wirtschaft sowie Vermessung, Informatik und Mathematik. Gleichzeitig begannen die br88冠亚体育-Studieng?nge International Project Management und Stadtplanung.
2002 zafh.net und erster br88冠亚体育-Studiengang
Das Zentrum für Nachhaltige Energietechnik (zafh. net), ein Zentrum zur Geb?udeenergieforschung, wurde als eines von drei Exzellenzzentren der Fachhochschulen in Baden-Württemberg eingerichtet. Zum Wintersemester begann mit der Informatik der erste br88冠亚体育-Studiengang der HFT Stuttgart, gleichzeitig mit den br88冠亚体育-Studieng?ngen Software Technology und SENCE.
Er?ffnung des Zentrums für br88冠亚体育
Nach nur 15-monatiger Bauzeit konnte im Juli 2002 das Zentrum für br88冠亚体育 bezogen werden. 1,8 Millionen Euro wurden investiert, um auf über 1.000 m? bauakustische Prüf- und Forschungsm?glichkeiten zu realisieren, die zu den modernsten in Europa geh?ren. Neben den Schwerpunkten Bauakustik und Raumschall gibt es Labore für Solar- und Geothermie.
2003 Zus?tzliche R?umlichkeiten, Studienbereich Wirtschaft
Im Geb?ude Breitscheidstra?e der Universit?t Stuttgart konnten zwei Etagen und das Untergeschoss für Werkst?tten des Studiengangs Innenarchitektur übernommen werden. Der neue Studienbereich Wirtschaft bot zum Wintersemester erstmals den br88冠亚体育-Studiengang Betriebswirtschaft an.
2005 Einführung von Fakult?ten, Umstellung auf br88冠亚体育-br88冠亚体育-Studieng?nge
Zum Wintersemester wurden die drei Fachbereiche in Fakult?ten umbenannt. Gleichzeitig wurde im Rahmen des Bolognaprozesses das gesamte Studienprogramm auf br88冠亚体育-br88冠亚体育-Studieng?nge umgestellt. Die Diplomstudieng?nge liefen aus.
2006 Neue br88冠亚体育-Studieng?nge
Erstmals bot die Hochschule die br88冠亚体育-Studieng?nge Informationslogistik und Infrastrukturmanagement an. Im Innenhof entstand ein neuer Block 4, wiederum entworfen und gebaut von br88冠亚体育den.
2007 Jubil?um der HFT Stuttgart, Rektorwechsel
Das 175-j?hrige Jubil?um der HFT Stuttgart wurde mit zahlreichen Feierlichkeiten begangen. Zum zentralen Festakt kamen über 300 geladene G?ste aus Politik, Wirtschaft und Kultur, darunter auch zahlreiche Rektoren internationaler Partnerhochschulen. Nach 14 Jahren übergab Prof. Dr. Martin Stohrer das Rektoramt an Prof. Rainer Franke (*1954), der 1998 als Professor für Baugeschichte und Baukonstruktion an die Hochschule berufen wurde und seit 2004 Dekan der Fakult?t Architektur und Gestaltung war. Zum Sommersemester wurde erstmals der br88冠亚体育-Studiengang Vermessung angeboten, zum Wintersemester begann mit dem br88冠亚体育-Studiengang Wirtschaftsinformatik der Ausbau Hochschule 2012. Gleichzeitig konnte das Institut für Angewandte Forschung (IAF) neue R?ume im Bau 7 an der Schlossstra?e beziehen.
2008 Neue br88冠亚体育-Studieng?nge
Im Studienbereich Wirtschaft wurde der br88冠亚体育- Studiengang General Management eingeführt, im Studienbereich Mathematik der br88冠亚体育-Studiengang Mathematik.
2009 Wettbewerb Erweiterungsbau, Gründung des Didaktikzentrums
Aus Studiengebühren wurde das Didaktikzentrum gegründet, zun?chst mit der Aufgabe, den ?bergang Schule – Hochschule zu verbessern. Die Angebote wurden danach auf alle Semester und auf Lehrende ausgeweitet. Die Innenarchitektur nahm neue R?ume im Bau 6 in Betrieb.
Nach langer Vorarbeit wurde au?erdem ein international offener Realisierungswettbewerb für den Erweiterungsbau der HFT Stuttgart ausgeschrieben und der erste Preistr?ger schlie?lich mit der Ausführung beauftragt. Baugrundstück ist der Parkplatz in Richtung Liederhalle, so dass die Hochschule hier eine neue Adresse bekommen wird. Rund 3.900 m? Hauptnutzfl?che sind für die Fakult?t Architektur und Gestaltung vorgesehen, deren Werkst?tten hierhin verlagert werden.
2010 Neues Erscheinungsbild, Solarer Zehnkampf, 3.000 br88冠亚体育de
Aus den Vorgaben einer hochschulweiten AG entwickelten Kommunikationsdesigner ein neues Erscheinungsbild, um das vielf?ltige Profil der Hochschule klar zum Ausdruck zu bringen. Die HFT Stuttgart erhielt ein neues Logo, eine eigene Hausschrift und ein exklusives Farbsystem.
Beim internationalen Wettbewerb ?Solar Decathlon“ traten 20 Hochschulen aus der ganzen Welt in Madrid an, um ein mit solarer Energie betriebenes Wohnhaus zu entwerfen und zu bauen. Mit dem Plusenergiehaus ?home+“ erzielte das Team der HFT Stuttgart einen dritten Gesamtrang.
Zum Wintersemester 2010/11 überschritt die Zahl der br88冠亚体育den zum ersten Mal die 3.000er Marke. Zugleich wurden aus den Fachhochschulen in Baden-Württemberg Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW). Die Namens?nderung trug den gewachsenen Aufgaben der Hochschulart Rechnung. Der Einzelname Hochschule für Technik ?nderte sich jedoch nicht.
2011 Ausbau Hochschule 2012, Studienstiftung
Mit den neuen br88冠亚体育-Studieng?ngen KlimaEngineering, Wirtschaftsingenieurwesen (Bau und Immobilien) und Wirtschaftspsychologie waren im Ausbauprogramm Hochschule 2012 pro Jahr 325 neue Studienanf?ngerpl?tze entstanden. Insgesamt bietet die Hochschule damit 14 br88冠亚体育- und 13 br88冠亚体育-Studieng?nge an. Die hochschuleigene Studienstiftung vergibt die ersten Stipendien, auch alle Deutschlandstipendien konnten eingeworben werden.
2012 Baubeginn Neubau, Zus?tzliche Fl?chen
Das Ausstellungshaus home+ kehrte nach Stuttgart zurück und wurde zum Forschungspavillon. Im Herbst begannen die Aushubarbeiten für den Erweiterungsbau südlich der Breitscheidstra?e. Fünf Gehminuten vom Hauptcampus entfernt wurde in der Lautenschlagerstra?e ein zus?tzlicher Standort angemietet und vom Studienbereich Wirtschaft bezogen. Gleichzeitig hatte die Hochschule erstmals mehr als 3.700 br88冠亚体育de.
2013 Gründung des Zentrums für Nachhaltige Entwicklung (ZNE)
Das ZNE bündelt die vielf?ltigen bereits bestehenden Nachhaltigkeitsaktivit?ten der Hochschule.
2014 Neuer br88冠亚体育-Studiengang
Im Studienbereich Bauingenieurwesen wurde der br88冠亚体育-Studiengang Verkehrsinfrastrukturmanagement eingeführt. Zudem ist die Hochschule auf 4.000 br88冠亚体育de angewachsen.
2015 Neues Alumni-Portal
Die Alumni-Arbeit wurde neu strukturiert und mit dem Alumni-Büro, angesiedelt in der Stabsstelle Presse und Marketing, wurde ein zentrales Alumni-Portal aufgebaut
2017 Innovative Hochschule
Das Innovationslabor ??M4_LAB“ für die Metropolregion Stuttgart der HFT Stuttgart konnte sich bundesweit durchsetzen und wird von der Bund-L?nder-Initiative "Innovative Hochschule"? für fünf Jahre gef?rdert.
2018 Neuer internationaler br88冠亚体育-Studiengang
In der Fakult?t Architektur und Gestaltung startete der internationale, englischsprachige br88冠亚体育-Studiengang "Smart City Solutions".
2020 Rektor- und Kanzlerwechsel
Prof. Rainer Franke ging nach 13j?hriger Amtszeit als Rektor der HFT Stuttgart in den Ruhestand, seine Nachfolgerin Prof. Dr. Katja Rade übernahm das Amt zum Wintersemester. Seit Juli 2020 ist Dr. Doreen Kirmse Kanzlerin der HFT Stuttgart.

Joseph von Egle, Schulvorstand von 1848 - 1893

Architekt des Hauptgeb?udes der HFT Stuttgart

Direktoren und Rektoren der Hochschule

1848–1893?? ?Schulvorstand Joseph von Egle (1818–1899), Architekt

1947–1953?? ?Direktor Professor Rudolf Lempp (1887–1981), Architekt

1953–1967?? ?Direktor Professor Karl Gonser (1902–1979), Architekt

1967–1977?? ?Rektor Professor Ludwig Hilmar Kresse (1914–1985), Architekt

1977–1985?? ?Rektor Professor Rolf Schmalor (1921–2005), Architekt

1985–1993?? ?Rektor Professor Dr. Klaus-Jürgen Zabel (*1928), Architekt

1993–2007?? ?Rektor Professor Dr. Martin Stohrer (1943–2008), br88冠亚体育er

2007–2020? ? Rektor Professor Rainer Franke (*1954), Architekt

Seit 2020? ? ? ? Rektorin Professorin Dr. Katja Rade (*1965), Betriebswirtin